Einführung: Ich hatte mir im Laufe des Praktikums mit meiner Praktikumsgbegleiterin Frau Funke überlegt, meine Praktikumsmappe als eine Art Internetauftritt zu präsentieren. Also hatte ich in den 3 Wochen des Praktikums immer wieder zwischendurch Zeit an meinem eigenen Layout für diesen „Internetauftritt“ zu basteln, was mir natürlich auch Übung im erstellen einer Homepage gab und somit auch ein Teil meiner Beschäftigung während des Praktikums war. Diese Idee, meine Praktikumsmappe als Homepage zu gestalten, lag natürlich auf der Hand, da Experia Internet Solutions eine Internetagentur ist, die für ihre Kunden genauso Layouts erstellt, wie ich es für meine Praktikumsmappe gemacht habe. Zum Verstehen meiner Praktikumsmappe möchte ich noch einige Hilfen geben: Das Menü auf der linken Seite ist wie ein Menü einer Homepage aufgebaut. Wenn ein Feld blau unterlegt ist, bedeutet dies, dass Sie sich gerade in dieser Kategorie meiner Praktikumsmappe befinden. Die großen Felder (Buttons) sind die Oberkategorien, die sich dann noch in die jeweiligen Unterategorien unterscheiden, wobei hier die blaue Schrift wiederrum anzeigt, bei welchem Stichpunkt Sie sich gerade befinden. Beispiel hier: Oberkategorie Allgemeines; Unterkategorie Einführung. Damit Sie aber immer noch vergleichen können ob mein Text in diesem Format im geforderten Rahmen von 10-12 Seiten bleibt, habe ich Ihnen den reinen Text in den gefordeten Bedingungen beigelegt. Auch habe ich zur Erklärung der vielen Fachbegriffe die jeweiligen Fachbegriffe in dick geschrieben, sodass man diese dann im Anhang noch einmal erklärt findet. Erwartungen: Als ich meinen Praktikumsplatz als Mediengestalter in Digital und Printmedien hier bei Experia Internet Solutions gefunden hatte, überlegte ich mir schon in der Zeit bevor mein Praktikum begann, was ich mir eigentlich von der Praktikumstelle erhoffte, bzw erwartete. Zuerst einmal wollte ich nätürlich so viel wie es nur geht über den ja relativ neuen Beruf des Mediengestalter erfahren und auch so weit wie möglich direkt darin tätig sein, sodass ich für meine spärtere Berufswahl ein wenig Ehrfahrung bzw. Erprobung in wenigstens einer Berufsrichtung in der ich mir eine Zukunft vorstellen könnte, habe. Direkt vom Betrieb erhoffte ich mir natürlich auch, dass ich während der Zeit des Praktikums so gut es geht beschäftigt bin um viel Praxis in diesem Beruf zu erlangen. Außerdem erwartete ich, dass man bei Fragen oder Problemen während des Praktikums von den Mitarbeitern so gut es geht Hilfen bzw. Antworten auf die Fragen bekommt. Betrieballgemein: Experia Internet Solutions ist eine Fullservice Internetagentur, die vom Webdesign und Programmierung bis zum Webhosting und Support ihren Kunden alles an Internetdienstleistungen zur Verfügung stellt. Sie begleiten den Kunden nicht nur vom Wunsch des Internetauftritts hin bis zur Vollständigen Internetseite, sondern stehen ihren Kunden auch noch während des Netzaufenthaltes zur Verfügung. So haben sie sich zu eine der führenden Internetagenturen im Raum Südoldenburg entwickelt, was sicher auch an dem selbstentwickelten System der Webdatenbanken liegt. Diese werden dem Kunden auch nach dem fertigen Internetauftritt noch zur Verfügung gestellt, sodass diese nach einer kurzen Schulung ihre Internetseiten selber erneuern können ohne immer wieder kostspielig auf Experia zurückgreifen zu müssen. Dies hat Experia im Vergleich zu vielen anderen Internetagenturen einen großen Vorteil in ihrer Branche geschaffen. Experia Internet Solutions wurde im November 1998 von den immer noch aktiven Köpfen des Teams, Manfred Schneppe und Christian Nordlohne, gegründet. In dieser kurzen Zeit hat sich jedoch schon einiges getan, denn Experia hat ihren Standort nun nicht mehr nur in Lohne, sondern seit einigen Jahren sitzt ein Teil des Teams, Christian Nordlohne (Dipl. Informatiker, Technische Leitung) und Eloy Perera (Programmierung), in Arinaga auf Gran Canaria. Dort werden die Datenbanken entwickelt/verwalten und auch die Programmierung der Internetseiten wird dort vorgenommen. Der Rest des Teams, Anne Funke (Grafik und Design) und Manfred Schneppe (Geschäftsführung, Vertrieb), haben ihren Standort in Lohne an der Marktstraße. Hier wird der direkte Kundenkontakt und die Umsetzung der von den Kunden gewünschten Ideen vorgenommen und in Absprache mit der Abteilung in Spanien werden diese Wünsche des Kunden über Design bis zur Programmierung dann umgesetzt. Anhand der großen Anzahl der Referenzen lässt sich gut erkennen aus wie vielen unterschiedlichen Branchen die Kunden von Experia kommen. Von Autohäusern über Gaststätten bis hin zu ganzen Städten/Gemeinden wenden sich die veschiedensten Kunden an Experia um einen gelungenen Internetauftritt zu bekommen. Und das nicht nur hier in Deutschland; auch aus Spanien kommen immer mehr Kunden auf Experia zurück. Experia kümmert sich jedoch nicht nur um Internetauftritte, sondern auch "normale" Werbeaufträge kommen bei Experia an. Denn einige der Kunden, die sich für ihren Internetauftritt bei Experia melden, lassen dann auch direkt die „normalen“ Werbeaufträge, wie zB. Werbeanzeige in der OV, über Experia laufen, sodass Experia auch teilweise wie eine „normale“ Werbeagentur arbeitet. Der größte Teil der Arbeit bleibt jedoch bei reinen Aufträgen für das Internet, wie ich es auch ausschließlich in den 3 Wochen meiner Praktikumszeit kennengelernt habe. In den Fällen, wo Experia Aufträge außerhalb des Internets bearbeitet, wird natürlich auch mit anderen Betrieben zusammen gearbeitet, wie zB. Druckereien. Im Großteil ihrer Arbeit, also bei den Webaufträgen, sind sie jedoch unabhängig von anderen Betrieben. Hier noch einige Referenzen, also Internetauftritte, die in den letzten Jahren von Experia erstellt wurden. Dienstleistungen: - www.architekt-fragge.de - www.schomaker-reisen.de Fahrzeughandel: - www.auto-keimer.de - www.asbree.de Gesundheitswesen: - www.timphus.com - www.os-lo.de Industrie: - www.deutsche-fruehstuecksei.de - www.rws-steinfeld.de Handel: - www.riesselmann-online.de - www.jh-fahling.de Kommunen: - www.lohne-lohnt-sich.de - www.holdorf.de Meine Abteilung: Während den 3 Wochen des Praktikums habe ich ausschließlich in der Abteilung Grafik und Design gearbeitet, wo auch meine Praktikumsbegleiterin Anne Funke arbeitet. Sie ist bei Experia für das Design der Layouts verantworlich. Herr Schneppe (Geschäftsführung) setzt sich zu erst einmal mit den Kunden auseinander und bespricht mit Ihnen das zukünftige Aussehen des Internetauftrittes. Frau Funke setzte dann hier in der Abteilung diese Wünsche des Kunden auf dem Computer mit Hilfe bestimmter Programme in die fertigen Layouts um. Diese Layouts werden dem Kunden dann später wieder vorgestellt und dieser äußert dann eventuelle Änderungsvorschläge. Sobald sich Experia und der Kunde über das fertige Layout einig sind, wird das Layout so verarbeitet, dass Buttons, Bilder etc. als Einzeldatein abgespeichert werden, damit diese dann in der Abteilung Programmierung in Spanien in die funktionstüchtige Homepage verarbeitet werden können. Frau Funke hat hier bei Experia vor einigen Jahren eine Ausbildung zum Mediengestalter in Digital und Printmedien gemacht, was auch Vorraussetzung für diese Arbeit ist. Zur Zeit ist sie noch allein für das Grafik und Design zuständig, doch ab dem Sommer 2006 wird Experia einen neuen Auszubildenden als Mediengestalter einstellen, womit dann auch der freie Arbeitsplatz belegt wäre, an dem ich hier meine Arbeitszeit des Praktikums verbracht habe. Die Ausbildung zum Mediengestalter dauert 3 Lehrjahre und wird direkt im Betrieb ausgebildet. Bei Experia Internet Solutions wird hauptsächlich das Programm Adobe Photoshop CS genutzt, welches sich herforagend zum Erstellen von Layouts eignet. Dadurch, dass man in diesem Programm Unmengen verschiedener Bildebenen nutzen kann, lassen sich in Adobe Photoshop CS sehr gut Layouts erstellen. Auch die Logoentwicklung der Betriebe, lässt sich gut in diesem Programm umsetzten, da das Programm viele verschiedene Effekte inbegriffen hat und so der Kreativität bei Adobe Photoshop keine Grenzen gesetzt werden. Außerdem wird Adobe Photoshop CS für Bildern gebraucht, die in eine Homepage mit eingebunden werden sollen, jedoch durch falsche Größe, schlechte Belichtung etc. nicht benutzt werden können. Denn diese Bilder kann man durch digitale Bearbeitung so herrichten, wie man sie für den Internetauftritt gebrauchen möchte, sodass auch eigentlich „schlechte“ Bilder noch für das spätere Layout benutzt werden können. Beruf: Der Mediengestalter in Digital und Print Medien ist ein relativ neuer Beruf, den es erst seit dem Jahr 1998 gibt. Zuvor übernahmen die Aufgaben des heutigen Mediengestalter noch Schriftsetzer, Reproersteller, Fotogravurzeichner und Medienvorlagenhersteller, doch jetzt wurden all diese Aufgaben zu einem Beruf, dem Mediengestalter in Digital und Print Medien, zusammengefasst. Wer den Beruf als Mediengestalter angeht, muss sich jedoch schon während der Ausbildung auf eine der vier Fachrichtungen (Medienberatung, Mediendesign, Medienoperating oder Medientechnik) spezialisieren, die den Beruf des Mediengestalters nach den Tätigkeitsschwerpunkten unterscheiden. Beim Mediengestalter Fachrichtung Mediendesign (in der mein Praktikum auch war) geht es darum, nach den Vorgaben des Auftraggebers Multimediaprodukte wie Zeitschriften oder Internetseiten direkt am Computer mit Hilfe bestimmer Programme umzusetzen und den Kunden nach technischen, produktionsorientierten und wirtschaftlichen Aspekten zu beraten. Alle Fachrichtungen des Mediengestalter haben jedoch den größten Teil ihrere Arbeit gemeinsam, denn sie müssen alle ihre Arbeit weitesgehend am Computer ausrichten. Beschäftigungsmöglichkeiten als Mediengestalter in Digital und Print Medien finden sich in Werbe- und Medienagenturen sowie Zeitungs- und Buchverlagen. Außerdem können Mediengestalter für Digital- und Printmedien der Fachrichtung Mediendesign in Werbeabteilungen größerer Unternehmen sowie in Film- und Fernsehanstalten tätig sein. Die Ausbildung zum Mediengestalter dauert 3 Lehrjahre und kann in den unterschiedlichsten Ausbildungsbetrieben erfolgen, wird jedoch immer über das duale Ausbildungssystem ausgebildet, was heißt, dass man neben der direkten Ausbildung im Betrieb eine theoretische Ausbildung in der Berufsschule erlangt. In den ersten beiden Ausbildungsjahren werden die Grundlagen des Layouts erklärt und die ersten eigenen Projekte wie Internetseiten werden erstellt. Nach dem zweiten Ausbildungsjahr muss man sich für eine der eben genannten Fachrichtungen entscheiden, in der man dann im dritten Jahr ausgebildet wird. Da es als Mediengestalter viele veschiedene Richtungen und Aufgaben gibt, sollte man als angehender Mediengestalter sehr flexible sein können und versuchen sich in allen Richtungen auszukennen, um der Konkurrenz mithalten zu können und auch im jeweiligen Betrieb individuel eingesetzt werden kann. Informationsquelle: www.berufenet.de Arbeitsablauf: Ich möchte hier einen typischen Arbeitsablauf zum erstellen einer Homepage beschreiben. In meiner Praktikumszeit hatte ich über 2 Tage verteilt die Aufgabe eine Homepage für ein imaginäres Restaurant zu gestalten. Vom Konzept des Restaurants über die Gestaltung der Homepage bis zu den Inhalten hatte ich freie Wahl und der Kreativität waren somit keine Grenzen gesetzt. Jedoch sollte ich auf einige grundlegende Dinge zum Erstelllen eines Internetauftritts achten, die mir Frau Funke zuvor erklärt hatte. Ich sollte auf eine Pixelgröße der Homepage von 1000 x 650 Pixel achten, wobei links und rechts jeweils 125 Pixel frei bleiben sollte, sodass die wirkliche Arbeitsfläche auf 750 x 650 Pixel beschränkt war. Diese Größe einer Homepage hat zum Vorteil, dass sie bei einer Bildschirmgröße von 800 x 600 Pixel immer noch gut sichtbar ist und keine Änderung im Layout dadurch entstehen. Würde man die Pixelgröße auf die heutzutage öfters genutzte Bildschirmgröße von 1024 x 768 Pixel bringen, würde die Homepage bei älternen Bildschirmen nicht mehr fehlerfrei angezeigt werden. Als zweiten Aspekt achtete ich darauf, dass das Menü zum Auswählen sowie das Firmenlogo möglichst auf der linken Seite der Homepage liegen, da man es gewohnt ist eine Seite von links nach rechts zu lesen und man somit besser mit der Homepage zu recht kommt. Unter Beachtung dieser Aspekte fing ich also an meine Homepage zu gestalten. Als ersten Schritt empfahl Frau Funke mir noch einige Restauranthomepages zu besuchen um mir Anregung für die Inhalte meiner Homepage zu holen. Also suchte ich ca. eine Stunde nach interessanten Aspekten und notierte mir diese auf einem Schmierzettel. Nach gründlicher Überlegung welche Aspekte ich nun mit in meine Homepage einbinden wollte, legte ich mir eine Liste mit Menüpunkten an und im Endeffekt entstanden die Menüpunkte Über uns, Speisekarte, Informationen und Impressum. Daraufhin überlegte ich mir den Aufbau des Menüs und entschloß mich das Menü nach oben zu legen. Weiter sollte oben links später ein Logo zu sehen sein und in der Mitte die wirklichen Inhalte, wie Texte und Fotos. Also teilte ich mir die Arbeitsfläche in die gewünschten Bereiche auf und begann mir eine schöne Farbkombination für mein Design zu überlegen, bevor ich das Menü aufzubauen begann. Ich entschied mich für einen teilweise grauen und teilweise weisen Hintergrund mit teilweise rotweiner und teilweise schwarzer Schrift. Nun teilte ich mir die Menüflache oben in 4 gleich große Buttons ein, die ich mit dem jeweiligen Schriftzug und einem kleinen Pfeil versah. Einen der Buttons unterlegte ich mit einer grauen Fläche, damit man erkennen kann in welchem Menüpunkt man sich in dem Moment befindet. Über das Menü stellte ich dann noch drei Bilder von meinem Restaurant, was ich zuvor auf einer anderen Internetseite gesehen hatte und sehr gut aussehend fand. Als nächstes entwickelte ich mir ein passendes Logo. Ich überlegte mir in das Logo den Buchstaben "i" in Form einer Weinflasche darzustellen, was meiner Meinung nach gut zum Restaurant passt. Das Logo stellte ich farblich ebenfalls in Weinrot dar, damit es in das restliche Konzept der Homepage passt. Daraufhin gestaltete ich den unteren Teil der Homepage, wo die späteren "richtigen" Inhalte Platz finden sollten. Ich teilte den noch freien Bereich so ein, dass in jedem Punkt zwei Bilder und zwei Textflächen Platz haben, welche ich so aufteilte, dass es nicht langweilig wirkte. Jeweils ein Bild bearbeitete ich so, dass Dinge wie Köpfe oder Teller einzeln aus dem Bild herrausragten, was meiner Meinung nach sehr interessant aussah. Für die jeweilgen Textflächen bei Über uns, Speisekarte und Informationen, dachte ich mir noch passende Texte aus und unter Impressum hinterlegte ich noch Kontaktadressen und Copyrights, wie es sich für eine Homepage gehört. Als letztes erstellte ich noch ein Startseite. Diese dient dazu, einen kleinen Einblick bzw. Vorgeschmack für die richtige Seite zu geben. Ich platzierte mein selbst entwickeltes Logo versehen mit einigen Bildern, die den kleinen Einblick in die Homepage geben sollten. Außerdem stellte ich noch eine Sprachauswahl zwischen Englisch und Deutsch dazu, damit die Kunden auch international angesprochen werden könnten. Projekt Bergmann: Mein erstes Projekt an dem ich aktiv mitarbeiten konnte, war das Redesign der Firma Bergmann. Dieser Auftrag ist eigentlich schon im November 2005 bei Experia Internet Solutions eingegangen, jedoch könne man die Aufträge nur so weit weiter bearbeiten, wie der Kunde das auch mitmache, erklärte mir Frau Funke. Denn das Redesign ist zum größten Teil schon seit längerer Zeit fertig, jedoch fehlten noch die entscheidenen Fotos für die verschiedenen Leistungen, die von Bergmann angeboten werden. Doch Bergmann hat die Fotos erst Ende Januar bei Experia abgeben, sodass sie den Internetauftritt bis dahin noch nicht beenden konnten. Meine Aufgabe in diesem Projekt war es nun zu erst einmal die DVD mit den Fotos nach den verschiedenen Leistungen, die die Firma Bergmann anbietet, zu sortieren. Ich spielte die Bilder also von der DVD in die unteschiedlichen Ordner Hochbau, Tiefbau, Zimmerei, Trockenbau, Tischlerei, Gartenbau, Fachmarkt und Service. Als nächstes zeigte mir Frau Funke die Grundfunktionen des Programms Adobe Photoshop CS, damit ich als nächsten Schritt aus den sortierten Bildern jeweils zwei für die Leistung typische Bilder herraussuchen konnte und diese dann wie in einem Beispiel, welches Frau Funke zuvor verfertigt hatte, miteinander verknüpfte. Dabei sollten immer einzelne Gegenstände wie Laternen oder Steine aus den Bildern herausragen und über dem späteren Hintergrund der Homepage sichtbar werden. Jedes einzelne Bild versah ich auch mit einem Rahmen, den ich jedoch mit der Funktion "Radiergummie" an den Stellen, wo die Gegenstände herrausragten, entfernte. Einige Bilder, die etwas unscharf oder unterbelichtet fotografiert worden waren, verbesserte ich dann noch durch Digitales Belichten oder Schärferegulierung. Nach diesem Verfahren stellte ich also für jede der acht Leistungen ein solches Bild her. Als nächste Aufgabe in diesem Projekt, sollte ich nun diese verfertigten Bilder onlineauf die Datenbanken überspielen, sodass sie direkt in die Homepage mit eingebaut werden und somit auch in dem später fertigen Redesign der Homepage auftauchen werden. Damit war das Projekt Bergmann zunächst für mich abgeschloßen, jedoch bekam ich in der zweiten Praktiukumswoche eine nächste Aufgabe zum Redesign Bergmanns. Da dem Redesign noch eine funktionstüchtige Startseite fehlte, bat mich Frau Funke darum ca. 3 verschiedene Startseiten dafür zu gestalten. Aus diesen 3 verschiedenen Startseiten, welche dem Kunden später auch mit vorgestellt werden, kann er sich dann eine herraussuchen, die ihm am besten gefällt. Beim Erstellen der Startseiten, sollte ich darauf achten, dass dich die Fläche in der ich arbeitete auf 500 x 300 Pixel beschränkt sein sollte. Außerdem sollte ich auf Richtlinien des schon bestehenden Redesign, wie Farbgebung, Fotos und Logo achten. Unter diesen Aspekten erstellte ich also 3 verschiedene Startseiten und schloß damit das Projekt Bergmann von meiner Seite aus ab. Frau Funke bearbeitete dann noch einige Dinge die ich für dieses Projekt gemacht hatte, nach, sodass einge Teile meiner Arbeit komplett und andere teilweise für die entgültige Homepage übernommen wurden. Projekt Molbergen: Mein zweites größeres Projekt war die Mitarbeit an dem Redesign der Homepage der Gemeinde Molbergen. Der neue Internetauftritt der Gemeinde war jedoch schon so gut wie fertig als ich mit in das Projekt einbezogen wurde. Bei meiner ersten Aufgabe in dieser Sache, ging es darum Einzelbilder der gesamten Politiker und sonstigen Ansprechpartner der Gemeinde Molbergen zu bearbeiten und den jeweiligen Personen zuzuordnen. Frau Funke zeigte mir einen Ordner mit den gesamten Bildern der jeweilige Personen aus Molbergen. Diese waren jedoch völlig unbearbeite Bilder, sodass man sie in dieser Größe nicht für die Homepage nutzen kann. Meine Aufgabe bestand nun darin, dass ich aus diesen unbearbeiten Bildern nur die Köpfe der jeweiligen Person herrausschneiden sollte, sodass aus den Bildern in etwa Passfotos entstehen. Ich schnitt also die Bilder zu Passfotos mit der Größe 150 x 180 Pixel zurecht und unterteilte die verschiedenen Personen, dann noch nach Politikern und sonstigen Ansprechpartnern, wie sie später auf der fertigen Internetseite auch aufgeteilt werden. Als Dateinamen benutzte ich immer die Vor- und Nachnamen der jeweiligen Politker, damit ich sie später auch den richtigen Personen zuordnen konnte. Als nächsten Schritt sollte ich dann die erstellten Passbilder in die Webdatenbanken einspielen und den jeweiligen Personen zuordnen. Damit beendete ich diesen Teil der Arbeit am Projekt Molbergen. Als nächste Aufgabe bei Molbergen sollte ich die kompletten Firmenadressen der Gemeinde und Umgebung in die Webdatenbanken einspielen. Herr Schneppe gab mir ca. 50 Seiten mit Addressen, wobei er einige unwichtige von vorherein herrausstrich, die ich nicht mit übernehmen musste. Außerdem waren auch schon einige in den Datenbanken vorhanden, sodass ich einen kleinen Teil nur auf die Richtigkeit überprüfen musste, jedoch den größten Teil aus einer Textdatei in die Datenbanken einfügen musste. Dies nahm eine Menge Zeit in Anspruch, da ich jeweils den Straßennamen, die Telefonnummer etc. immer einzeln herrüberkopieren musste und insgesamt ca. 350 Addressen letztendlich in der Datenbank landeten. Nachdem ich diese Arbeit beendete, sollte ich noch die Addressen der Vereine, Öffentlichen Einrichtungen etc. überprüfen und gegebenenfalls erneuern, indem ich sie wieder aus einer Textdatei in die Datenbanken einfügte. Hierbei waren es nur ca. 150 Addressen und der größte Teil war schon in den Datenbanken vorhanden. So lernte ich durch diese Arbeit die Funktionen der Webdatenbanken sehr gut kennen und beendete das Projekt Molbergen damit auch. In der dritten Woche meines Praktikums wurde der neue Internetauftritt dann komplett beendet und ist nun seit Montag, dem 06.02.06 online. Projekt ITN: Als drittes Projekt sollte ich komplett alleine einen Layoutvorschlag für einen Kunden machen. Bei dem Kunden handelte es sich um einen spanischen Kunden namens ITN, die im Bereich Hardware und Software arbeiten. Er hatte keine bestimmten Vorstellung/Wünsche für den Internetauftritt, also konnte ich mich neben dem mitgeschickten Logo nur an der Branche, in der die Firma arbeitet, orientieren. Also suchte ich zu erst einmal im Internet nach Homepages, deren Betreiber in einer ähnlichen Branche tätig sind, wie es auch ITN ist. Nachdem ich mir also einige Gestaltungsbeispiele angeschaut hatte, überlegte ich mir ein Layout. Ich zeichnete es zu erst einmal in einer Skizze auf einem Blatt Papier auf, was mir bei der späteren Umsetztung der Idee helfen sollte. Bei der Farbgebung der Homepage orientierte ich mich natürlich nach den im Logo gegebenen Farben, welche ich dann im Hintergrund des Auswahlmenüs und in den Buttons wiederspiegelte. Als kompletten Hintergrund wählte ich weiß und als Schriftfarbe schwarz, da sich diese Farbkombination zum Lesen gut eignet. Ich platzierte nun das Menü und das Logo auf die linke Seite, wie man es im Normalfall tuen sollte (Erklärung siehe "Arbeitsablauf, Seite 1"). In den oberen Teil des Layouts legte ich in den Hintergrund noch einen Farbverlauf von Grau zu Weiß, da dies interessanter wirkte und auch eine Art Verbindung vom Logo bis zum rechten Bildrand, wo ich ein kleines Bild platzierte, stellte. Den mittleren Teil des Layouts, der mit dem allgemeinen Inhalt versehen wird, teilte ich so auf, dass 2 Bilder und 2 Textfelder so Platz fanden, dass es nicht langweilig wirkt. Nun baute ich noch einige Kleinigkeiten ein, wie kleine, unauffällige Verzierungen durch ein Strichmuster und beendete die Arbeit vorerst, erarbeitete jedoch einige Tage später noch eine Newsseite, mit 3 Musternewsfeldern. Frau Funke schickte mein und ihr parallel erstelltes Layout dann nach Spanien herrüber, wo diese dem Kunden dann später vorgestellt werden. Was daraus geworden ist, weiß ich leider nicht. Beurteilung: Mein drei wöchiges Praktikum als Mediengestalter in Digital und Printmedien bei Experia Internet Solutions hat mir sehr gut gefallen. Meine Erwartungen, die ich mir vor dem Antritt des Praktikums überlegt hatte, wurden zum größten Teil erfüllt, denn die Möglichkeiten die der Betrieb Experia bietet um mir so weit es geht zu zeigen, was man als Mediengestalter in Digital und Printmedien Fachrichtung Mediendesign macht, wurden sicherlich sehr gut ausgenutzt. Ich denke, ich habe dadurch einen sehr guten Einblick darin bekommen, was ich, falls ich später diesem Berufswunsch des Mediengestalters nachgehe, in diesem Beruf machen werde. Meine weiteren Erwartungen, dass mir bei Fragen und Problemen so gut es geht geholfen wird, wurden ebenfalls völlig bestätigt, denn wenn ich beim Bearbeiten der Layouts etwas nach eigenen vergeblichen Versuchen nicht hinbekommen habe und Frau Funke nach Hilfen gefragt habe, hat sie mir immer durch direkte Hilfen, Ratschläge oder auch Verbesserungsvorschlägen geholfen. Was mir am Praktikum sehr viel Spaß gemacht hat und ich auch sehr bemerkenswert finde, ist, dass fast alle meine Arbeiten direkt mit den Arbeiten eines Mediengestalters übereinstimmten und ich nicht einfach als "billige Arbeitskraft" ausgenutzt wurde. Die Arbeiten die ich verrichten durfte, waren außerdem zum größten Teil auch nur an kleine Vorgaben gebunden, sodass ich in die Arbeiten fast immer meine eigenen Ideen einbringen konnte und der Kreativität somit fast keine Grenzen gesetzt waren, was mir natürlich sehr viel Spaß bereitet hat. Auch wenn kleine Arbeiten, wie das Einfügen der vielen Adressen nicht sonderlich viel Spaß gemacht haben, denke ich, dass solche Arbeiten einfach dazu gehören, denn wenn man später in der Branche der Internetagenturen tätig ist, müssen auch solche Arbeiten wie halt zB. dieses Einfügen der Adressen gemacht werden, die dann nun mal nicht so viel Spaß machen. Das einzigste worüber ich noch gerne praktisch mehr erfahren hätte, ist die Arbeit der Abteilung in Spanien, doch das dies nicht möglich ist, war mir natürlich von vorn herrein klar. Was ich dazu wiederrum bemerkenswert finde, ist dass mir Frau Funke die Zusammenarbeit mit der Abteilung in Spanien und deren Hintergrund sehr ausführlich erklärt hat, sodass ich nicht nur den Arbeitsablauf hier in der Abteilung Grafik und Design verstanden habe, sondern theoretisch auch weiß, wie und was mit den hier erstellten Layouts später passiert. Nicht nur die Arbeit in meinem Praktikum fand ich sehr gut, sondern auch das Arbeitsklima hier im Betrieb bei Experia hat mir sehr gefallen, da man hier bei der Arbeit sehr viel Spaß hat und das nicht nur durch einen netten Umgang unter den Kollegen, sondern auch durch die sehr lockere Arbeitsatmosphäre. Durch all diese Sachen habe ich im Praktikum bei Experia Internet Solutions den Beruf des Mediengestalters noch ein bisschen besser kennen gelernt und für mich herrausgefunden, dass ich in diesem Beruf sicherlich viel Spaß haben könnte und diesen Beruf somit später gerne anstreben würde. Doch wie ich durch ein in meiner Praktikumszeit stattgefundes Bewerbungsgespräch um den Beruf des Mediengestalters ebenfalls feststellen musste, sind die Chancen auf eine (Ausbildungs-)Stelle als Mediengestalter in Digital und Printmedien im Moment nicht so gut, da die große Nachfrage nach Mediengestalter in den letzten Jahren sehr herabgesunken ist und im Moment auch keine Besserung in Sicht ist. Auf Grund dieser Tatsache werde ich vorrauschaulich eine weitere Berufsrichtung in Betracht ziehen müssen. Tagesberichte: Montag, den 23. Januar 2006 Mein Arbeitstag begann heute gegen 9 Uhr morgens. Zu Beginn führte mich meine Praktikumsbegleiterin Anne Funke in die allgemeinen Dinge des Betriebes ein. Sie stellte mir einige Homepages vor, die von Experia in den letzten Jahren erstellt wurden und danach hatte ich ca. eine halbe Stunde Zeit, mir diese Seiten genauer anzugucken. Nach dieser ersten Einführung in den Betrieb, durfte ich daraufhin auch gleich mit dem ersten Projekt der nächsten Wochen beginnen. Der Internetauftritt der Firma Brinkmann sollte aufgebessert werden, wobei auch ich mitwirken sollte, sodass ich zu erst einmal die von der Firma beigelegten Fotos für die Homepage in die verschiedenen Leistungskategorien einordnete. Dies beschäftige mich bis ca. 11 Uhr. Danach gab mir Frau Funke die ersten Einführungen in das Programm Adobe Photoshop CS, mit welchem ich die nächsten Wochen hauptsächlich arbeiten werde. Daraufhin, begann ich auch direkt damit, aus den aussortierten Bildern jeweils zwei Bilder miteinander zu verknüpfen, die nachher auch für die Homepage verwendet werden sollten. Dies beschäftige mich den restlichen Tag und auch die nächsten Tage werde ich daran noch arbeiten. Um 17 Uhr hatte ich dann nach der Mittagspause von 13 - 14 Uhr Feierabend. Dienstag, den 24. Januar 2006 Mein Arbeitstag begann wieder gegen 9 Uhr morgens. Ich fing zuerst damit an, die begonnene Arbeit vom letzten Tag zu beenden, was mich bis ca. 11.30 Uhr beschäftigte. Danach sollte ich auf der Homepage von Bergmann, für die ich die Bilder editiert hatte, nach weiteren Verbesserungsvorschlägen suchen und habe mich nach ca. 30 Minuten dann mit Frau Funke darüber ausgetauscht. Nachdem dies geklärt war, führte Frau Funke mich in mein nächstes Projekt ein, bei dem es darum ging mein eigenes Layout für meine eigene Homepage zu entwerfen, welches ich später auch für meine Praktikumsmappe benutzen werde. Zu erst sollte ich mir eine Skizze auf einem Schmierzettel zeichnen und dabei auch Ideen aus dem Internet nutzen. Um 13 Uhr machten alle dann bis 14 Uhr Mittagspause. Danach erklärte Frau Funke mir weitere Funktionen des Programms Adobe Photoshop CS, sodass ich damit beginnen konnte mein eigenes Layout auf dem Computer umzusetzen, was mich bis zum Feierabend um 17 Uhr auch durchgehend beschäftigte. Zum Ende gab mir Frau Funke noch Verbesserungsvorschläge, die ich dann morgen zu Rate ziehen werde. Mittwoch, den 25. Januar 2006 Mein Arbeitstag begann, wie jeden Tag um 9 Uhr morgens. Bis meine Praktikumsbegleiterin Frau Funke so gegen 9.30 Uhr eintraf, arbeitete ich weiter an dem eigenen Homepagelayout, unter Beachtungden der Hilfen, die Frau Funke mir gestern gab. Danach schlug sie mir vor, ob ich für heute ein weiteres Homepagelayout unter der Rubrik Restaurants, machen wollten. Ich stimmte zu und suchte mir zu Anfang einige Ideen, von anderen Internetseiten, die mir helfen sollten mein Layout zu designen. Als ich mein Layout dann im Kopf fertig hatte, zeichnete ich es zuerst auf einem Schmierzettel auf und begann danach dieses auf dem Computer umzusetzen. Dies beschäftigte mich den ganzen Tag, sodass ich es erst gegen 17 Uhr fertig stellen konnte. Donnerstag, den 26. Januar 2006 Mein Arbeitstag begann heute wieder um 9 Uhr und ich überarbeitete zu erst das Restaurantlayout des gesterigen Tages. Frau Funke hatte mir gestern die nötigen Tipps dazugegeben, sodass ich heute Vormittag diese in die Tat umsetzte. Dies beschäftigte mich auch bis zu meiner Mittagspause, da manche Schritte sich als schwieriger herausstellten, als ich zuerst angenommen hatte. Nach dem ich dies dann doch noch fertig stellen konnte, schaute sich Frau Funke meine Arbeit erneut an und stimmte dem Ergebnis zu. Nach der Mittagspause von 13 - 14 Uhr erledigte ich kleine Arbeiten wie Fotos aus CDs heraussuchen und machte gegen 17 Uhr Feierabend. Freitag, den 27. Januar 2006 Heute morgen zeigte mir Frau Funke ab 9 Uhr zu erst einmal einige Funktionen der Datenbanken und wie man dort die einzelnen Sachen der Layouts ändert, damit ich die vom ersten Tag erstellten Bilder für den Internetauftritt von Bergmann auf diese Datenbanken überspielen konnte. Die ganze Sache dauert ca. bis 11 Uhr. Daraufhin bezog Frau Funke mich direkt mit in den nächsten Auftrag, der hieß ein neues Design für den Internetauftritt der Gemeinde Molbergen. Ich sollte in dieser Sache die vom Kunden mitgelieferten Bilder der jeweiligen Politiker und Ansprechpartner der Gemeinde zu Passbildgröße herausschneiden und auf eine bestimmt Pixelgröße bringen, wie sie später dann auch auf der Internetseite gebraucht werden. Danach sollte ich diese eigentlich auf den Server überspielen, doch plötzlich funktionierte das Internet nicht mehr, was natürlich für eine Internetagentur ein großes Problem ist. Wir versuchten natürlich schnell den Fehler zu finden, was jedoch nicht so einfach war. Also wurde ein Fachmann gerufen, der das Problem jedoch auch nicht so schnell lösen konnte. Irgendwann wurde herausgefunden, dass der Router kaputt sei und dieser wurde dann nach ca 2. Stunden auch ersetzt. Danach mussten Frau Funke und Herr Schneppe noch außer Haus einen Kunden besuchen, sodass ich in der Zeit Anrufe etc. entgegen nahm und aufschrieb wen Herr Schneppe zurückrufen sollte. Als die beiden wiederkamen, machten wir auch schon gegen 15 Uhr Feierabend. Montag, den 30. Januar 2006 Zu Beginn des Tages habe ich die von Freitag bearbeiteten Bilder für das Redesign des Internetauftritts von Molbergen auf die Datenbank der Seite eingefügt, wobei Frau Funke mir einzelne Funktionen der Datenbank zeigte. Danach hatte ich wieder bis ca. 11:30 Zeit an dem Layout für meine eigene Homepage für die Praktikumsmappe zu feilen. Danach gab mir Frau Funke den nächsten Auftrag; ich sollte ein Layout für einen spanischen Kunden entwerfen, der bis auf das Logo keine Vorgaben mit zu dem Auftrag beigelegt hatte. Ich sollte wieder nach dem gleichem Muster wie sonst vorgehen. Also schaute ich mir wieder einige andere Homepages von Betrieben an, die in die Richtung solcher wie die des spanischen Kunden gehen. Danach beschäftigte mich die Layoutentwerfung bis um 17 Uhr, da ich dann Feierabend hatte. Zwischenzeitig machte ich von 13 - 14 Uhr Mittagspause. Dienstag, den 31. Januar 2006 Mein Tag begann wie jeden Tag um 9 Uhr morgens und ich beschäftigte mich zu erst einmal mit einer kleinen Überarbeitung des Layouts vom Kunden aus Spanien. Dies dauerte bis ca. 10:30 Uhr. Danach gab mir Frau Funke die nächste Aufgabe, welche sich wieder mit der Firma Bergmann beschäftigte. Für deren Internetauftritt fehlte noch ein funktionstüchtige Startseite. Also sollte ich einige Entwürfe dafür erstellen, die nachher dem Kunden auch direkt gezeigt werden und dieser aus den 3 Entwürfen später einen heraussuchen kann. Am späten Nachmittag gegen 15:30 Uhr gab mir dann Herr Schneppe eine nächste Aufgabe zum Projekt Molbergen. Ich sollte die kompletten Firmenadressen aus Molbergen und Umgebung abtippen, damit diese auf der späteren Internetseite benutzt werden können. Diese Aufgabe beendete ich noch nicht vor dem Feierabend um 17 Uhr, sodass ich dies am nächsten Tag weiter machen werde. Von 13 - 14 Uhr machte zwischenzeitig Mittagspause. Mittwoch, den 01. Februar 2006 Mein Arbeitstag begann wieder um 9 Uhr morgens und ich begann damit weitere Firmenadressen der Gemeinde Molbergen für ihren Internetauftritt in die Datenbanken einzuspielen. Da dies auf Grund der vielen Adressen (350) sehr zeitaufwendig war,beschäftigte mich dies fast den ganzen Tag, sodass ich die Arbeit erst gegen 16 Uhr beendete. In der Zwischenzeit hatte ich von 13 - 13.30 Uhr Mittagspause. In der letzten halben Stunde meines Arbeitstages sollte ich weitere Adressen der in Molbergen ansässigen Vereine auf ihre Richtigkeit überprüfen und gegebenenfalls berichtigen oder komplett neu einspielen. Gegen 16:30 Uhr machte ich dann Feierabend, da ich auf eigenem Wunsch meine Mittagspause verkürzt habe um ein bisschen früher Feierabend haben zu können. Donnerstag, den 02. Februar 2006 Mein Arbeitstag begann um 9 Uhr morgens und ich sollte als erste Aufgabe einige weitere Adressen der Gemeinde Molbergen überprüfen und gegebenfalls berichtigen oder neue einfügen. Es handelte sich dabei um Adressen von öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten etc. Auch sollte ich noch die kompletten Adressen der verschiedenartigen Ärzte der Gemeinde Molbergen in die Datenbank einfügen. Alles zusammen beschäftigte mich bis ca. 13:00 Uhr. Danach machte ich bis 13:30 Uhr Mittagspause. Nach der Mittagspause sollte ich für Frau Funke Informationen über den Oldenburger Internet Award (OIA) herraussuchen und auf einem Zettel notieren. Dies hatte den Sinn, da sich die Firma Experia dort mit einigen ihrer Internetauftritte anmelden wollte um später vielleicht diese Auszeichnung zu gewinnen. Nach dieser Sache musste ich gegen 15:30 Uhr noch einmal den größten Teil der in den Adressen der Gemeinde Molbergen angegeben Namen so ändern, dass der Vorname zu erst dort steht, was ich zuvor falsch gemacht hatte. Dies beendete ich gegen 16:30 Uhr, sodass ich danach Feierabend machte. Freitag, den 03. Februar 2006 Mein Arbeitstag begann morgens um 9 Uhr. Nachdem Frau Funke und Herr Schneppe über einige Farbkombinationen für das Redesign der Gemeinde Holdorf zu diskutieren, bat Frau Funke mich darum, mir im Internet einige Internetseiten herrauszusuchen, deren Farbkombinationen mir gefallen. Diese Farbkombinationen sollte ich dann mit Hilfe des Programms Adobe Photoshop CS den Internetseiten entnehmen und in kleine digitale Farbkästen einfügen. Dies beschäftigte mich bis ca. 12 Mittags. Danach arbeitete ich teilweise an dem Layout meiner eigenen Homepage weiter bis ich heute schon gegen 14:30 Uhr Feierabend hatte. Dies jedoch ohne die sonst gewohnte Stunde Mittagspause. Montag, den 06. Februar 2006 Mein Arbeitstag begann um 9 Uhr morgens. Damit ich mein Layout für die Praktikumsmappenhomepage bis Ende der Woche auch fertig bekomme, war mein erste Aufgabe an diesem weiter zu arbeiten. Dies tat ich bis zur Mittagspause um 13 Uhr. Nach der Mittagspause arbeitete ich noch ca. eine Stunde, also bis 15 Uhr, an dem Design, bis mich Herr Schneppe bat, nocheinmal die Sortierung der Adressen für den Internetauftritt Molbergens durch zu gehen. Dabei sollte ich bei Namen darauf achten, dass der Nachname an erster Stelle steht und bei den Firmen, dass der komplette Name der Firma in der Sortierungsspalte steht. Dies beschäftige mich bis ca. 17 Uhr, sodass ich danach Feierabend machte. Dienstag, den 07. Februar 2006 Ich begann den Arbeitstag wieder um 9 Uhr morgens und arbeitete wieder bis zur Mittagspause an meinem Layout für die eigene Homepage. Zwischendurch erstelle ich noch einige Fotos vom Betrieb, die ich auch mit in das Design der Homepage nehmen wollte. Nach der Mittagspause um 14 Uhr bat mich Frau Funke ihr bei dem Projekt GHW-Lohne zu helfen. Ich sollte ihr in dieser Sache bei dem Nachbearbeiten einiger Fotos, die für den Internetauftritt genutzt werden sollten, helfen. Da die Fotos alle mit einem großen Datum versehen waren, konnte man sie so nicht benutzen. Frau Funke zeigte mir bei Adobe Photoshop CS eine Funktion, namens Kopierstempel, mit der ich das Datum mit aus dem Bild entnommenen Pixel überdecken konnte. Dies ist eine etwas feinfühlige Arbeit, welche also etwas länger dauert. Da es auch mehrere Fotos waren, beendete ich diese Arbeit erst gegen 17 Uhr und machte danach Feierabend. Mittwoch, den 08. Februar 2006 Der Arbeitstag begann wieder gegen 9 Uhr morgens. Bis zur Mittagspause um ca. 13 Uhr arbeitete ich weiter am Layout meiner eigenen Homepage, indem ich die am vorriegen Tag erstellten Fotos in das Design einbaute. Da ich schon die einzelnen Seiten für die späteren Inhalte fertig hatte, musste ich die Bilder bei jeder Seite einzeln einfügen, was ein bisschen Zeit in Anspruch nahm. Ab 14 Uhr arbeitete ich noch einmal am Projekt GHW-Lohne weiter, denn ich sollte die vom gestrigen Tag bearbeiten Fotos noch einmal auf Helligkeit und Schärfe überprüfen und gegebenenfalls bearbeiten. Dies dauerte bis ca. 15 Uhr. Daraufhin erarbeitete ich schon einige Texte für meine Praktiumsmappe und hatte um 17 Uhr Feierabend. Donnerstag, den 09. Februar 2006 Hier steht bald Text. 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Programmierung: Programmierung heißt in diesem Fall das durch Programmiersprache (HTML) funktionstüchtige Erstellen einer Website, sodass Links etc. später funktionieren. Webhosting: Mit "hosting" oder "hosten" bezeichnet man das Bereitstellen von Webspace auf einem Server, um Webseiten, Programme oder Anwendungen im Internet zugänglich zu machen. Webdatenbanken: Eine Datenbank ist die elektronische Form eines Karteikastens. Es handelt sich um eine Sammlung von Daten, die aus der Sicht des Benutzers zusammengehören. Pixel: Das Pixel oder auch der Bildpunkt bzw. Bildelement ist die kleinste Einheit einer digitalen Grafik. Copyright: Eine Art Urheberrecht im Internet. Redesign: Neugestaltung eines Internetauftritts Router: Ein Router ist eine Vermittlungsstelle im Internet, die Datenpakete von einem Netzwerk in ein anderes weiterleitet. Das Internet funktioniert als Verbund einzelner Netzwerke, die über einen Router miteinander verbunden sind.